Insider: Bioshock IV stirbt in der Produktionshölle. Cloud Chamber Studio kommt mit der Spieleentwicklung nicht zurecht


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Fans des Bioshock-Franchise warten seit vielen Jahren auf die Veröffentlichung eines neuen Teils, der vom Studio Cloud Chamber entwickelt wird.

Es wird davon ausgegangen, dass das Spiel den Untertitel Isolation erhält und seine Aktionen in den 60er Jahren in der Antarktis stattfinden

In Abwesenheit des Spieleentwicklers Ken Levin (KenLevine) stehen viele Gamer diesem Projekt bereits skeptisch gegenüber, nun geben Informationen des Insiders Oops Leaks noch mehr Anlass zur Sorge.

Was ist bekannt?

Laut Oops Leaks ist Bioshock IV in die Produktionshölle gefallen. Der Insider behauptet, dass die zuvor gemeldeten Probleme nicht gelöst, sondern nur verschlimmert worden seien.

Aufgrund der ständigen Veränderung des Spielkonzepts,Aufgrund der Unerfahrenheit der Spieledesigner und Unruhen im Entwicklungsteam kann Cloud Chamber keine einheitliche Vision des Projekts entwickeln, weshalb die Entwicklung im Sommer 2022 zum vierten Mal neu gestartet wurde. Darüber hinaus sind sich Entwickler und Publisher über den finanziellen Erfolg von Bioshock IV nicht sicher und können daher nicht über das Budget des Spiels entscheiden.

Oops Leaks glaubt, dass man da rauskommtIm Teufelskreis des Scheiterns sollte das Spiel sofort angekündigt werden, die Meinung der Öffentlichkeit eingeholt und dann eine endgültige Entscheidung über die Fortsetzung der Entwicklung oder deren vollständige Einstellung getroffen werden.

Es ist schwer, der Meinung des Bloggers nicht zuzustimmen, denn nur wenige Spiele waren nach so vielen Problemen erfolgreich. Bei Bioshock IV muss dringend etwas getan werden!

Quelle: Twitter