Neue Studie: Die Erdatmosphäre macht Geräusche

Die „Musik“ der Atmosphäre ist kein Geräusch, das wir hören können –   ist eine großräumige atmosphärische Welle

Druck, der den Globus bedeckt und sich um den Äquator bewegt: Einige Wellen bewegen sich von Ost nach West, andere von West nach Ost. 

Über dieses Phänomen wurde bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts gesprochen.Forschungen von Physikern in den nächsten zwei Jahrhunderten verfeinerten die Theorie und führten zu detaillierten Vorhersagen über die Wellenfrequenzen, die in der Atmosphäre vorhanden sein sollten. Bisher konnten sie jedoch nicht tatsächlich erkannt werden. 

Besonderes Augenmerk wurde in der Studie auf Wellen gelegtZeiträume von 2 bis 33 Stunden, die sich horizontal durch die Atmosphäre bewegen und sich mit Geschwindigkeiten von mehr als 1100 km/h um den Globus bewegen. Dadurch entsteht ein charakteristisches „Schachbrettmuster“ aus Hoch- und Tiefdruck, das mit diesen Wellen während ihrer Ausbreitung verbunden ist. Dies ist in der Animation zu sehen. 

Nun wollen Wissenschaftler verstehen, wie die Prozesse ablaufen, die Wellen anregen und diejenigen, die sie im Gegenteil dämpfen. 

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