Die Plattform ermöglicht es Ihnen, den Papierdokumentenfluss mit Regierungsbehörden zu vermeiden, der 1,5–2 % ausmacht.
Das Ministerium erwägt zwei OptionenDie Umsetzung des Projekts "Superservice 22" weist auf die Veröffentlichung hin. Die erste ist die Budgetfinanzierung mit der Anziehungskraft privater Investitionen, wenn der Staat das System kontrolliert. Die zweite ist die private Investition: Das Unternehmen wird einen Service entwickeln und die Investition durch Erhebung einer Gebühr für die Nutzung der Plattform zurückzahlen.
Im Moment alle Unterlagen zum Transportwird auf Papier erstellt, dank Innovationen kann das Unternehmen jedoch elektronische Dokumente austauschen, aber die Zoll- und Steuerdienste sowie die Verkehrspolizei verlangen Papierversionen gemäß den Standards, deren Registrierung 1,5 bis 2% aller Transportkosten kostet.
Laut der Quelle der Zeitung könnten Sberbank, Megafon oder Yandex Partner des Projekts werden. Die Sberbank bestätigte, dass sie über verschiedene Formen der Projektumsetzung diskutiert.
Superservice 22 sollte eine Plattform für werdenRegistrierung des Transports nach dem Prinzip eines einzigen Fensters, erklärt die Zeitung. Zu den Diensten, die auf der Plattform verfügbar sein sollten, gehören das persönliche Konto eines Spediteurs, ein elektronischer Frachtbrief, die papierlose Registrierung von Frachtbriefen und andere.
Die Pilotierung des Systems ist bis 2021 bis Ende 2024 geplant - landesweite Implementierung.
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