Nach Angaben des russischen Ministeriums für natürliche Ressourcen stellte sich nach den Ergebnissen der jüngsten Bestandsaufnahme heraus, dass es sich um 11 Tierarten handelt
Eine solche Entscheidung wird in der Regel getroffen, wenn die Zahl einer Art gefährlich zurückgegangen ist und/oder ihr Verbreitungsgebiet geschrumpft ist sowie sich die Lebensbedingungen ungünstig verändert haben.
11 weitere Objekte der belebten Welt laut den Ergebnissendes letzten Inventars sind als Rarität 0 eingestuft, also vermutlich verschwunden. Darunter sind die Population des Atlantischen Störs aus dem Schwarzmeerbecken, die Ureinwohnerpopulation des Baltischen Störs, Rotfuß-Ibis, Schwarzbauch-Auerhuhn, Yankovsky-Ammer, Mönchsrobbe, Kulan, Przewalski-Pferd und andere.
Pressedienst des Ministeriums für natürliche Ressourcen
Solche Änderungen und zusätzlichen Beschränkungen werden von einer gesonderten Kommission, der Vertreter führender wissenschaftlicher Organisationen angehören, in das Rote Buch eingeführt.
Die Gesamtfläche der besonders geschützten Naturgebiete beträgt unter Berücksichtigung der Meeresfläche 240 Millionen Hektar oder 13% der Fläche Russlands.
Insgesamt sind derzeit 443 Objekte der Tierwelt und 676 Pflanzenarten im Roten Buch enthalten.
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