Vor 350 Millionen Jahren geschah etwas Seltsames mit der Erde: Es beeinträchtigte die Bewohnbarkeit

Vor fast 350 Millionen Jahren geschah etwas Seltsames mit dem Erdmagnetfeld. Wissenschaftler vermuten, dass dies der Fall war

sehr schwach und dies könnte die Bewohnbarkeit des Planeten beeinträchtigen.

Devonzeit (vor 420–360 Millionen Jahren) vor langer Zeitfasziniert Wissenschaftler. Eines der größten Rätsel ist, warum die damaligen Gesteine ​​keine Spuren des Erdmagnetfelds aufweisen. Lange Zeit gingen Wissenschaftler davon aus, dass dies daran lag, dass die Gesteine ​​irgendwie ihr „magnetisches Gedächtnis“ verloren hatten. In einer neuen Studie schlugen Geologen vor, dass die Erwärmung durch die Kollision von Kontinenten zu einem Reset führt.

Wissenschaftler führten eine Studie zur Paläointensität durchVulkangestein. Sie bestätigten, dass das Magnetfeld viel schwächer war als heute. Als Ergebnis schlugen die Forscher vor, dass dies mit Polaritätsänderungen einherging.

Die Wissenschaftler sammelten Proben aus dem Mittel- und Oberdevon in Deutschland, Polen und Kanada, die geringe Conodontenveränderungsindizes aufweisen, was auf eine geringe thermische Reife hinweist.

Das Erdmagnetfeld spielt im Alltag eine wichtige Rolle. Es schützt die Atmosphäre und den Planeten vor Sonnenstürmen, die aus geladenen Teilchen bestehen, die für die moderne Technologie gefährlich sind. 

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