Forscher der Nanyang Technological University in Singapur untersuchten, ob Beton und
Während der Arbeit zerkleinerten die Wissenschaftler Glasabfällein Form von fünf verschiedenen Größen - groß, mittel, klein, ultrafein und Mondstaub. Dieser soll Sand und Kies, typische Betonzuschlagstoffe, ersetzen. Das zerkleinerte Glas wurde dann mit Zement und Wasser vermischt.
Sobald der Beton ausgehärtet war, stellte sich heraus, dass es so warStärke ist ähnlich wie bei herkömmlichem Beton mit Sand. Darüber hinaus stellten die Forscher fest, dass sich der gegossene Beton nicht verformte oder zusammenbrach, bevor er vollständig verfestigt war. Außerdem war es flüssig genug, um leicht durch die Düse des Druckers zu passieren.
Den Autoren ist außerdem aufgefallen, dass eine solche Mischung weniger Wasser benötigt, da das Glas nicht so viel Flüssigkeit aufnimmt.
Infolgedessen erklärte das Team, dass die NeugestaltungGlas kann bis zu 100 % des Sandes im 3D-Druckbeton ersetzen. Heutzutage wird Sand aktiv genutzt und hat keine Zeit, sich auf natürliche Weise zu erholen. Deshalb, so die Autoren, werde die Aussicht auf den Einsatz von Recyclingglas im Bauwesen immer attraktiver.
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