Ein Glasfaserkabel so dünn wie ein menschliches Haar kann präzise 3D-Bilder übertragen
Miles Padgett der University of Glasgow(UK) und seine Kollegen haben ein System entwickelt, das um mehrere Größenordnungen kleiner ist als bestehende faseroptische Kameras. Das System verwendet ein 40 Zentimeter langes Kabel mit einem Durchmesser von 50 Mikrometern. Es kann 3D-Bilder von Objekten in einer Entfernung von bis zu 2,5 Metern aufnehmen.

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Frühere Forscher nutzten einen ähnlichen Ansatz und führten eine neue Mikroskopiemethode ein, die es ihnen ermöglicht, tierisches Gewebe sichtbar zu machen. Es wird dazu beitragen, biologische Phänomene noch detaillierter zu untersuchen.
Der neue Ansatz ist die erweiterte Mikroskopie.basierend auf der Methode zur Unterdrückung der spontanen Emission (STED) - eine bahnbrechende Technik, mit der Sie eine Auflösung im Nanobereich erreichen können, indem Sie die Beugungsgrenze von optischen Mikroskopen überwinden. Für die Entwicklung dieser Technik erhielt Stefan Hell 2014 den Nobelpreis für Chemie.
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