Ein Mann und ein Arm haben eine gemeinsame schlechte Angewohnheit entdeckt

Ein internationales Forscherteam hat die erste Untersuchung zum Nasenbohren bei Primaten durchgeführt. Ergebnisse,

veröffentlicht im Journal of Zoology zeigtedass die schlechte Angewohnheit bei mindestens 12 Tierarten beobachtet wird. Und die geschicktesten waren die Madagaskar-Fledermäuse (Daubentonia madagascariensis).

Aye-aye - der einzige moderne Vertreterrukonoschek. Dies ist eine Lemurenart mit bizarr geformten Händen, die durch lange, dünne Finger gekennzeichnet sind. Einer von ihnen ist besonders gut geeignet, um in den Nasopharynx einzudringen und dessen Inhalt zu extrahieren.

Madagaskar-Fledermaus. Bild: A.-C. fabr

Dieser Finger ist so lang und flexibel, dass Aye-Aye ihn bis zu seiner vollen Länge in die Nase einführen kann, sagen Wissenschaftler. Nach dem Extrahieren des Inhalts leckt der Lemur den extrahierten Schleim.

Um herauszufinden, wie tief ein Finger kannUm in die Nasenpassage des Arms einzudringen, machten die Wissenschaftler einen CT-Scan des Kopfes ah-ah und erstellten dann ein digitales Bild des Nasenbohrens mit Videoband. Das rekonstruierte Bild, das die Parameter von Hand und Schädel kombiniert, zeigte, dass der Finger des Tieres den Mund erreicht.

Computersimulation basierend auf CT des Lemuren ah-ah. Bild: Renaud Boistel

Forscher verstehen noch nicht, wasDas Nasenbohren hat evolutionäre Bedeutung, aber seine Verbreitung über Arten hinweg legt nahe, dass es eine Bedeutung haben muss. Die Autoren hoffen, dass zukünftige Arbeiten dazu beitragen werden, dieses Rätsel zu lösen.

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