Forscher der University of Adelaide in Australien und der University of Nottingham in England verwendeten
Wissenschaftler analysierten mehr als hundert verschiedenePflanzen. Die Hauptaufgabe bestand darin, solche zu finden, die zwei Eigenschaften vereinen: Nährwert und einfache Herstellung. Zunächst suchten die Forscher nach Pflanzen, die in einem kleinen Volumen große Mengen an Kalorien und Nährstoffen enthielten.
Das zweite Auswahlkriterium im RaumsalatEs war möglich, diese Pflanze unter den Bedingungen des Schiffes anzubauen. Ausgewählte Pflanzen müssen in der Lage sein, mit auf dem Schiff verfügbaren Systemen wie Hydroponik zu wachsen. Außerdem sollten sie möglichst wenig Stellfläche beanspruchen und so wenig Dünger wie möglich verbrauchen, um die Nutzlast gering zu halten.
Weltraumsalat. Video: Universität Adelaide
Das fertige Rezept enthält sorgfältig dosiertMengen Sojabohnen, Mohn, Gerste, Kohl, Erdnüsse, Süßkartoffeln und Sonnenblumenkerne. Die Forscher testeten auch die Geschmackseigenschaften des fertigen Produkts. Die Freiwilligen probierten den Weltraumsalat und kamen zu dem Schluss, dass es ihnen „nichts ausmachen würde, ihn die ganze Woche auf der Raumstation zu essen“.
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Titelbild: University of Adelaide
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