Aus Bierabfällen und Gülle wurde ein Pestizid hergestellt, das weder der Natur noch den Menschen schadet

Forscher streben nun danach, Abfälle aus der Agrarindustrie zu reduzieren und zu reduzieren

die Menge an schädlichen Chemikalien, die durch die Verwendung organischer Nebenprodukte verwendet werden.

In einer neuen Studie berichten InstitutsforscherNaickers landwirtschaftliches Forschungs- und Entwicklungsprojekt in Spanien nutzte das Nebenprodukt von Rapskuchen und Bierbagasse (Abfallbiergetreide) sowie frischen Kuhmist als potenzielle Methode zur Bodendesinfektion, zur Erhaltung gesunder Bodenmikroorganismen und zur Steigerung der Ernteerträge.

Beide Komponenten haben einen hohen Stickstoffgehalt:Es fördert die Aktivierung nützlicher Mikroorganismen im Boden. Dies trägt dazu bei, organisches Material wie Gülle abzubauen und Nematoden und andere Parasiten abzutöten, die die Ernte schädigen. 

Maite Gandariasbeitia, 

Das Hauptproblem, mit dem der Neue zu kämpfen hatPestizid – Nematoden. Dies ist eine Art gewöhnlicher Bodenparasit, der sich in das Wurzelgewebe einer Pflanze eingräbt, um Eier zu legen. Diese Aktivität führt zur Bildung von Gallen- oder knötchenartigen Tumoren an der Wurzel.

Um den Boden zu desinfizieren und die Populationen zu reduzierenUm Nematoden zu bekämpfen, fügten die Autoren dem Boden ein neues Pestizid als mögliche organische Behandlung hinzu. Nach der ersten Pflanzenbehandlung stellten die Forscher eine deutliche Verringerung der Reizung der Pflanzenwurzeln fest. Dadurch kam es nach einem Jahr zu einer Ertragssteigerung um ca. 15 % gegenüber den Kontrollparzellen.

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