Paläontologen der Flinders University verwendeten zur Rekonstruktion einen Mikro-CT-Scanner und 3D-Druck
„Dazu setzen wir Computertomographie einSchauen Sie in Felsbrocken, die die Überreste eines kleinen Dinosauriers enthalten, erklärt der Hauptautor der Studie, Associate Professor Paul Willis vom College of Science and Engineering der Flinders University. „Wir haben die Scans in virtuelle 3D-Modelle umgewandelt und werden sie dann auf einem 3D-Drucker drucken. Damit wir die Knochen sehen können, die immer noch im Felsen verborgen sind.“
Der Dinosaurier, den Wissenschaftler untersuchen, istein pflanzenfressender Hypsilophodont aus Lightning Ridge, New South Wales. Es wurde bereits 2019 entdeckt und für die Wissenschaft konserviert. Dies ist ein sehr kleiner Pflanzenfresser. Jetzt wird der rekonstruierte Dinosaurier für zukünftige Generationen wiederbelebt. An dem Projekt sind Mitarbeiter des Australian Opal Centre in Lightning Ridge und Paleo Pictures unter der Leitung von Associate Professor Willis beteiligt.
Ihm zufolge, die letzten Scans von einigenFragmente, die von Bergleuten in Lightning Ridge gefunden wurden, zeigten, dass der Knochen im Inneren sehr detailliert erhalten war. Gleichzeitig hat der Prozess des 3D-Drucks der interessantesten Muster bereits begonnen.
Rekonstruktion, wie dieser kleine Dinosaurier ausgesehen haben könnte. Bild: James McKinnon
Bisher wurden nur etwa 20 % gescannt.Proben. Sobald der Prozess abgeschlossen ist, werden die Wissenschaftler mit einer detaillierten Untersuchung des Skeletts beginnen. Auf diese Weise finden sie heraus, zu welcher Art der Dinosaurier gehört oder ob es sich um eine neue Art handelt. Sie werden auch verstehen, wie er lebte und starb.
Juweliere legen vor allem Wert auf Edel- oder Schmuckopale – fast auf der ganzen Welt werden solche Steine meist als kostbar eingestuft.
Weiter lesen:
Ein erdgroßer Sonnenfleck wächst 10 mal in 2 Tagen: er ist auf uns gerichtet
Wissenschaftler haben die Überreste eines alten Mannes mit zwei X-Chromosomen gefunden
Vom Körper zum Mund: Wissenschaftler haben verstanden, woher die Zähne kommen
Titelfoto: Opal aus Yowa, Queensland, Australien, Nudelsnacks, CC BY-SA 2.5, über Wikimedia Commons