In AMD- und Intel-Prozessoren wurde eine Schwachstelle gefunden. Durch das Reparieren werden sie um bis zu 28 % schwächer

Ein Forscherteam der ETH Zürich hat eine völlig neue Art entdeckt.

Cyberangriffe auf Prozessoren. Mit seiner Hilfe können Angreifer Daten aus dem Speicher des CPU-Kerns extrahieren.
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Die Methode hieß Retbleed. Gleichzeitig können Sie laut Experten damit Passwörter und andere vertrauliche Daten stehlen.

Es hat sich als wirksam gegen moderne Chips erwiesenIntel und AMD, darunter die Linien Kaby Lake, Coffee Lake, Zen 1, Zen 1+ und Zen 2. Gleichzeitig blocken neuere Prozessoren den Angriff mit bestehenden Schutzmechanismen.

Chiphersteller haben bereits geteiltEmpfehlungen, anhand derer Sie mit Retbleed das Risiko minimieren können, Opfer von Hackern zu werden. Gleichzeitig stellten sie fest, dass dies 12 bis 28 % der zusätzlichen Rechenkosten erfordern würde.

Benutzer haben also die Wahl: entweder die Sicherheit zu riskieren oder die Leistung ihres Prozessors zu reduzieren.