Wissenschaftler werden den Assistenzroboter CIMON-2 (kurz für Crew Interactive Mobile Companion) zur ISS schicken. Erste Version des Geräts
Der Körper des Roboters wird auf der Raumstation mitder Abflug des ESA-Astronauten Luca Parmitano im Februar 2020. Der Roboter wird während der bevorstehenden Mission des deutschen Astronauten Matthias Maurer wieder starten, der im Oktober 2020 mit der SpaceX Crew-3 Dragon-Mission auf der ISS ankommen wird.
Seit eineinhalb Jahren seit FertigstellungBei der letzten Mission arbeiteten Ingenieure daran, die Konnektivität von CIMON zur Erde zu verbessern, damit Astronauten nahtlosere Dienste bieten können, sagte CIMON-Projektleiter Till Eisenberg von Airbus, der den intelligenten Roboter in Zusammenarbeit mit dem DLR und der LMU München entwickelt hat, gegenüber Space .com.

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„Der Roboterkörper ist nur ein Frontend.Spracherkennung und künstliche Intelligenz arbeiten auf der Erde im IBM-Rechenzentrum in Frankfurt, Deutschland. Das Signal von CIMON muss über Satelliten und Bodenstationen zum und vom Rechenzentrum transportiert werden. Wir haben uns darauf konzentriert, die Zuverlässigkeit dieser Verbindung zu verbessern, um Ausfälle zu vermeiden “, stellten die Forscher fest.
CIMON arbeitet mit SoftwareIBM Watson für Spracherkennung und -synthese, um mit Astronauten zu kommunizieren und auf deren Befehle zu reagieren. Der Roboter der ersten Generation reiste 2018 mit Alexander Hirst zur Raumstation. Später kehrte dieser Roboter zur Erde zurück und wird heute in deutschen Museen ausgestellt. Der neue Roboter der zweiten Generation reagiert dank Tonanalysator besser auf den emotionalen Zustand von Astronauten.
„In den ersten Phasen der Entwicklung hatten wir eine Verzögerungetwa zehn Sekunden, was nicht sehr praktisch war, stellten die Forscher fest. „Durch eine verbesserte Softwarearchitektur konnten wir die Reaktionszeiten auf zwei Sekunden verkürzen.“
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