AI hat die Technologie für bionische Augen verbessert

Forscher erklärten, dass Millionen von Menschen auf der ganzen Welt aufgrund von Sehverlust leiden

degenerative Augenerkrankungen. Einer von viertausend Menschen weltweit leidet allein an Retinitis pigmentosa (oder Pigmentabiotrophie).

Um ihnen zu helfen, hat die Technologie das bereits gezeigtmacht ihr Leben besser. "Argus II", die weltweit erste Netzhautprothese, reproduziert einige Funktionen des Organs - Patienten damit können die Umrisse von Objekten und Objekten wahrnehmen und sich so sicher auf der Straße bewegen.

Jetzt Forscher der University of SouthKalifornien (USC) versuchte, diese Technologie mithilfe eines fortschrittlichen Computermodells zu verbessern, das zeigt, was in der Netzhaut passiert. Ihr experimentell validiertes Modell reproduziert die Formen und Positionen von Millionen von Nervenzellen sowie die damit verbundenen physikalischen und Netzwerkeigenschaften.

Das Nervennetz zwischen Augen und Gehirn entstand 100 Millionen Jahre früher als angenommen

Indem wir uns auf die Modelle der Nervenzellen konzentrieren,Forscher, die visuelle Informationen vom Auge zum Gehirn übertragen, haben Wege gefunden, um die Klarheit und das Farbsehen in zukünftigen Netzhautprothesen potenziell zu verbessern.

Wissenschaftler stellten fest, dass Photorezeptoren bei degenerativen Augenkrankheiten absterben. "Argus II" liefert Signale direkt an diese Zellen.

Somit erhält der Patient ein winziges AugenheilmittelImplantat mit einem Satz Elektroden. Diese Elektroden werden ferngesteuert aktiviert, wenn ein Signal von einer speziellen Brille übertragen wird, auf der die Kamera montiert ist. Das von der Kamera erfasste Licht bestimmt, welche Ganglienzellen der Netzhaut von den Elektroden aktiviert werden, und sendet ein Signal an das Gehirn, was zu einem Schwarzweißbild von 60 Punkten führt.

Weiter lesen:

— Zur Verschlüsselung wurde Infrarotstrahlung von Menschenhand verwendet

— Die erste genaue Weltkarte wurde erstellt. Was stimmt mit allen anderen nicht?

— Im Death Valley fanden sie Bakterien, deren Evolution sich seit Millionen von Jahren in einer Stagnation befand