Die neue KI hat beispielsweise bereits eine Familie von Festkörpermaterialien entdeckt, dieLithium.Dies wird helfen bei
Es ist schwierig und zeitaufwendig, neue nützliche Materialien zu entdecken, da es eineEs gibt eine unendliche Anzahl von Kombinationen von Verbindungen, aber es ist unmöglich, mit Sicherheit zu wissen, welche sich als die vielversprechendste erweisen wird.
Die Autoren des neuen Papiers der University of Liverpool unter der Leitung von Professor Matt Rossensky haben eine neue KI entwickelt, um dieses Problem zu lösen.
Der Algorithmus untersucht Beziehungen zwischen bekannten Materialien und bewertet Kombinationen, die möglicherweise nützlich sein könnten. Dadurch werden Experimente deutlich effizienter.
Dieser kollaborative Ansatz kombiniert die Geschwindigkeit der Computeranalyse mit dem Expertenwissen und dem kritischen Denken der Forscher. All dies zusammen kann ein hervorragendes Ergebnis ergeben.
Matt Rossenski, Professor an der University of Liverpool
Die Autoren der neuen Arbeit glauben, dass ihr Algorithmuswird die Weltgemeinschaft dazu zwingen, die geringe Anzahl beliebter Materialien, die heute für Batterien und Geräte verwendet werden, zu überdenken. KI wird dazu beitragen, neue wirksame Verbindungen für die Technologie der Zukunft zu entwickeln, bemerkt Rossensky.
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