Zum ersten Mal wurde der Welt eine äußerst seltene kleine weiße Schildkröte gezeigt. Winziges rotäugiges Reptil
Die Weiße Landschildkröte ist eine von zwei Galapagos-SchildkrötenRiesenschildkröten (Chelonoidis niger), die kürzlich im Tropicquarium, einem Zoo in Servion, Schweiz, geschlüpft sind. Ein Paar Eier wurde am 11. Februar von einem 100 kg schweren Weibchen gelegt; Das Albinojunge schlüpfte am 1. Mai und sein dunklerer Bruder wurde am 5. Mai geboren. Jedes Schildkrötenbaby wog bei der Geburt nur 50 Gramm. Beide Babys wurden von Zoomitarbeitern in Brutkästen großgezogen. Als sie gesünder wurden, wurden sie Berichten zufolge im Juni im Zoo wieder mit ihrer Mutter vereintReuters.
Albino-Schildkröte.
Bildnachweis:
Tropiquarium-Service
„Wir waren überraschtein Albinojunges“, sagten Zoobeamte in einer Erklärung. „Dies ist das erste Mal auf der Welt, dass eine Albino-Galapagos-Schildkröte geboren und in Gefangenschaft gehalten wird.“ Es gebe keine dokumentierten Fälle in freier Wildbahn, fügten sie hinzu. Die Wahrscheinlichkeit, geboren zu werden, ist bei einer weißen Landschildkröte fünfmal geringer als bei einem Albino-Menschen (1 von 20.000 Menschen).
Es ist unklar, wie lange ein Albino-Schlüpfling dazu in der Lage sein wirdlive. Galapagos-Riesenschildkröten sind die größten Landschildkröten der Erde und können in freier Wildbahn über 100 Jahre alt werden. Albinismus kann jedoch dazu führen, dass Menschen anfälliger für Schäden durch die ultravioletten Strahlen der Sonne sind. Sie sind auch anfällig für andere gesundheitliche Komplikationen, wie z. B. Seh- und Hörprobleme. Sie sind auch für Raubtiere besser sichtbar. Das bedeutet, dass Tiere mit Albinismus oft sterben, bevor sie ihre Gene weitergeben können. Deshalb sind sie so selten. Aber wenn Schildkröten in Gefangenschaft richtig gepflegt werden, können sie ein relativ gesundes Leben führen.
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