Mitarbeiter der Universität Cambridge nutzten zwar kleine, aber ausreichende Sensoren
In einem Experiment mit ZelllinienBeim Menschen haben Forscher herausgefunden, dass die Hitze, die bei der Aggregation von Beta-Amyloid entsteht, möglicherweise zur Aggregation anderer, gesunder Beta-Amyloide führen kann, wodurch sich immer mehr Aggregate bilden.
In der gleichen Versuchsreihe haben Forscher auchzeigten, dass die Beta-Amyloid-Aggregation durch Zugabe eines Arzneimittels gestoppt und die Zelltemperatur gesenkt werden kann. Die Experimente deuten auch darauf hin, dass die Verbindung Potenzial als Therapeutikum für die Alzheimer-Krankheit hat, obwohl zunächst umfangreiche und klinische Studien erforderlich sind.
Säugetierzellen wurden mit fluoreszierenden Polymerthermometern gefärbt und aufgrund von Temperaturgradienten fälschlicherweise gefärbt. Quelle: Chi Wei Chang
Die Forscher sagen, dass ihre Analyse möglicherweiseals Diagnoseinstrument für die Alzheimer-Krankheit oder zum Screening potenzieller Medikamente eingesetzt werden. Die Ergebnisse wurden im Journal of the American Chemical Society veröffentlicht.
Die Alzheimer-Krankheit betrifft etwaWeltweit gibt es 44 Millionen Menschen, und es gibt derzeit keine wirksamen Diagnose- oder Behandlungsmethoden. Bei der Alzheimer-Krankheit bilden Amyloid Beta und ein anderes als Tau bekanntes Protein Knäuel und Plaques, was zum Absterben und Schrumpfen von Gehirnzellen führt. Dies führt zu Gedächtnisverlust, Persönlichkeitsveränderungen und Schwierigkeiten bei der Ausführung alltäglicher Aufgaben.
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