Seit der Entdeckung des ultradünnen Materials – Graphen – untersuchen Wissenschaftler aktiv die Eigenschaften ähnlicher
In der neuen Arbeit arbeiten Forscher aus demselbenLaboratorien führten ein ähnliches Experiment mit Bornitrid durch, auch weißes Graphen genannt, ein Name, der teilweise hängen blieb, weil dieses Material eine ähnliche Atomstruktur wie Graphen hat.
Die Autoren der neuen Arbeit fanden heraus, dass wenn zweiWenn einzelne Bornitridschichten parallel zueinander gelegt werden, wird das Material ferroelektrisch – die positiven und negativen Ladungen darin werden spontan in unterschiedliche Richtungen oder Pole gerichtet. Legt man ein äußeres elektrisches Feld an, wechseln diese Ladungen auf die andere Seite und verändern die Polarisation. Die Autoren stellen fest, dass dies alles bei Raumtemperatur geschieht.
Das neue Material hat möglicherweise vieleAnwendungen. Wenn es für eine dichte Speicherspeicherung verwendet werden kann, bleiben alle Informationen auch nach einiger Zeit stabil. Zudem ist das neue Material mehrere Nanometer dick – es gehört zu den dünnsten Ferroelektrika.
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