In China wird ein ungewöhnlicher Fusionsreaktor mit billigem Brennstoff und Lasern getestet

Die thermonukleare Reaktion erfordert Wasserstoffisotope, die in der Umwelt reichlich vorhanden sind. Bisher haben Wissenschaftler dies jedoch nicht getan

Es ist gelungen, Bedingungen für die Fusion von Wasserstoffatomen zu schaffen, da hierfür eine enorme Energiemenge auf kleinstem Raum benötigt wird.

Zuvor hatten amerikanische Wissenschaftler die Verwendung vorgeschlagenHierzu werden Laser auf einen Punkt gerichtet. Sie verwendeten 200 Hochleistungslaser, die auf ein Pellet aus Deuterium- und Tritiumbrennstoff fokussiert waren. Den Ergebnissen zufolge betrug die Energieabgabe 70 % der Gesamtmenge, die für die Laser aufgewendet wurde. 

Der gleiche Ansatz wurde von chinesischen Wissenschaftlern verwendet.Sie nahmen einen weniger starken Laser und verwendeten auch Brennelemente, die wie kleine Kegel aussahen. Die scharfen Enden der Anordnungen waren aufeinander zu gerichtet, so dass die Wasserstoffplasmawolken nach dem Kontakt aufeinander zu gerichtet waren. Das Ergebnis war eine Fusionsreaktion.

Chinesischen Forschern, die am thermonuklearen Reaktor Shenguang II arbeiten, ist es seit Sommer 2020 gelungen, drei erfolgreiche Experimente durchzuführen.

Die Entwickler stellen fest, dass ihr Design viel billiger ist als das von den Amerikanern vorgeschlagene.

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