Analysten: WoW Classic und Overwatch retten Activision Blizzard vor dem Tod und erwarten Diablo 4 im Jahr 2021

Anfang August veröffentlichte Activision Blizzard einen Finanzbericht, in dem es einen Umsatzrückgang einräumte.

Das Unternehmen begann, Spieler und damit auch Gewinne zu verlieren, aber im letzten Monat ging es wieder aufwärts.

Was ist bekannt?

Laut CNBC war Activision Blizzard dazu in der Lagegewann das Interesse der Anleger zurück und seit dem 14. August ist der Aktienkurs des Unternehmens um 20 % gestiegen. Die Kritik aus der Gaming-Community hatte keinen Einfluss auf die Ansichten der Wertpapierinhaber, denn die jüngsten Ankündigungen ließen auf Gewinnsteigerungen hoffen.

Das Aktienwachstum wurde auch durch die Veröffentlichung von World of Warcraft beeinflusstKlassiker, der die Aufmerksamkeit der Spieler auf Twitch lenkte. Zum Zeitpunkt des Verfassens der Nachricht sahen 120.000 Zuschauer die WoW-Übertragung, während nur 48.000 Fortnite sahen. Der Kurs der Wertpapiere wurde auch durch die Ankündigung von Overwatch für Nintendo Switch und die bevorstehende Veröffentlichung des Neustarts von Call of Duty: Modern Warfare erhöht. Beide Spiele werden im Oktober erscheinen, allerdings überschneiden sich die Fangemeinden der Projekte nur geringfügig, sodass es keine Konkurrenz zwischen ihnen geben wird.

Analyst Jeff Cohen stellte fest, dass Blizzardwird sich weiterhin auf „veraltetes geistiges Eigentum“ verlassen. Es wird erwartet, dass World of Warcraft und Overwatch Ende des Jahres neue Erweiterungen erhalten und Diablo 4 die Spieler im Jahr 2021 begeistern wird.