
Apple gab an, ein Problem mit dem macOS Monterey-Update auf einigen Macs behoben zu haben.
Was
nicht so?
Seit der Veröffentlichung von macOS Monterey einigeBenutzer begannen sich darüber zu beschweren, dass ihre Geräte kaputt seien. Betroffen von dem Problem waren Laptops und Computer mit Intel-Prozessoren, die zwischen 2017 und 2020 hergestellt wurden. Hier ist ihre vollständige Liste:
- iMac (Retina 5K, 27 Zoll, 2020)
- iMac Pro
- MacPro (2019)
- Mac Pro (Rack, 2019)
- Mac mini (2018)
- MacBook Air (Retina, 13 Zoll, 2020)
- MacBook Air (Retina, 13 Zoll, 2019)
- MacBook Air (Retina, 13 Zoll, 2018)
- MacBook Pro (13", 2020, Dual Thunderbolt 3)
- MacBook Pro (13 Zoll, 2020, vier Thunderbolt 3)
- MacBook Pro (16", 2019)
- MacBook Pro (13", 2019, Dual Thunderbolt 3)
- MacBook Pro (15", 2019)
- MacBook Pro (13", 2019, vier Thunderbolt 3)
- MacBook Pro (15", 2018)
- MacBook Pro (13", 2018, vier Thunderbolt 3)
Nach der Installation von macOS Monterey sind diese Modellehörte auf zu laufen. Wie sich herausstellte, hing das Problem mit der Firmware des Apple T2-Sicherheitschips zusammen, sodass Geräte mit proprietären Chips der M-Serie nicht davon betroffen waren – sie verfügen einfach nicht über einen separaten T2-Chip.
Das veröffentlichte Update behebt diesen Fehler.und verhindert weitere Ausfälle. Doch Nutzer, deren Mac dadurch bereits kaputt ist, müssen sich an ein Servicecenter wenden, um das Gerät wieder zum Leben zu erwecken.
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