Apple versucht, einen Insider dazu zu bringen, seine Quellen preiszugeben

Apple ist aktiv gegen einen chinesischen Bürger vorgegangen, der für gestohlene iPhone-Prototypen geworben hat. Unternehmen

Dieser Praxis will das Unternehmen insbesondere im Rahmen der bevorstehenden Premiere des iPhone 13 ein Ende bereiten. Die neuen Flaggschiffe sollen voraussichtlich im September vorgestellt werden.

Das Unternehmen behauptet, dass die BereitstellungInformationen über zukünftige Produkte beeinflussen die öffentliche Meinung und dementsprechend das Interesse an Geräten. Ein solcher Datenleck schadet nicht nur dem Image von Apple, sondern enthüllt auch Features, die das Unternehmen bis zur Premiere geheim halten will.

Der Technologieriese will anonym bleibenEin chinesischer Staatsbürger hat aufgehört, Informationen über zukünftige Apple-Geräte zu erhalten, zu bewerben und zu verkaufen. Parallel dazu möchte das Unternehmen Daten über alle Quellen erhalten, die vertrauliche Informationen über neue Apple-Produkte liefern. Diese Handlungen verstoßen nicht nur gegen das Gesetz, sondern auch gegen die Geschäftsgeheimnisse des Technologieriesen.


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Chinesischer Staatsbürger wegen vorsätzlicher Veröffentlichung angeklagtInformationen über illegal erworbene Prototypen. Die Verbreitung in sozialen Medien und anderen Online-Plattformen zeigt das Design und die wichtigsten Funktionen, an denen Apple arbeitet.

Der Nutzer hat 14 Tage Zeit, um die Quellen, aus denen er Informationen bezieht, zu teilen. Andernfalls wird die Polizei ihre Ermittlungen fortsetzen und möglicherweise direkte Anklage erheben.

Apples Aktionen sollen erzwingenLeute, die Daten auf zukünftigen Versionen des iPhones posten, beenden Sie diese Praxis. Dies ist ein Problem, das der Technik und dem Marketing erheblichen Schaden zufügt.

Apple&#8211; ist nicht der einzige Hersteller, bei dem es zu Datenlecks bei zukünftigen Produkten kommt, aber es sieht so aus, als würden sie versuchen, die Situation proaktiv anzugehen.

Quelle: Appleinsider

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