Archäologen haben in Nordafrika einen neuen Weg für den menschlichen Erectus gefunden

Homo erectus ist der direkte Vorfahre des Homo sapiens – Homo sapiens. Traditionell gilt es als die Wiege der Menschheit

Ostafrika, wo die meisten vorkommenSpuren alter Menschen. Gleichzeitig ist der nördliche Teil Afrikas unter diesem Gesichtspunkt kaum erforscht und erst in den letzten Jahren haben Archäologen aus Deutschland, Polen, den USA und Südkorea begonnen, dort zu arbeiten.

Wir fanden dort 500.000 Jahre alte Spuren von Homo erectus. Insgesamt sind es etwa tausend Steinprodukte.

Professor für Archäologie Miroslav Masoich

Archäologen haben Spuren eines erektalen Mannes entdecktim Nordosten Afrikas - im Roten Meer. Früher glaubte man, der aufrechte Mann sei entlang des Niltals in den Norden des Festlandes gezogen, aber es gab Theorien, wonach Migration in verschiedene Richtungen stattfand.

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Laut Wissenschaftlern trotz des rauen KlimasDie arabische Wüste, auf ihrem Territorium gibt es eine große Anzahl ausgetrockneter Flussbetten – wahrscheinlich sah diese Region während der Besiedlung durch die Vorfahren der Menschen völlig anders aus.