Künstlicher Wald aus flexiblen Kunststoffrohren schützt die Küste vor Wind und Wellen

Starke Wellen bei Stürmen können erhebliche Schäden an Gebäuden und Infrastruktur verursachen,

liegt innerhalb der Küste. Gleichzeitig werden Wellenbrecher aufgrund der hohen Baukosten nur in großen Siedlungen oder Häfen installiert.

Forscher haben eine kostengünstige Möglichkeit zum Schutz vorgeschlagenKüstenlinie – Schaffung flexibler Strukturen aus Kunststoff- und Betonrohren mit einer Höhe von etwa 20 m. Die Rohre werden steif genug sein, um die Windgeschwindigkeit zu reduzieren, und flexibel genug, um nicht durch Wellen zerstört zu werden.

Laut den Wissenschaftlern wird das Wasser in die Rohre fallen - dies wird es ermöglichen, die Kraft der Wellen zu löschen. In Zukunft wird das System voraussichtlich an der Küste von Bangladesch, Mosambik, Taiwan und den Philippinen installiert.

Zuvor Luftaufnahme von Forschern ausDie Universität von Edinburgh hat gezeigt, dass die Küste in der Arktis in einem Rekordtempo zusammenbricht - bis zu einem Meter pro Tag. Der Grund ist der globale Klimawandel.