Neuronen im Gehirn können Informationen speichern und verarbeiten, indem sie viele verschiedene analoge Signale wahrnehmen.
In der neuen Arbeit untersuchten die Autoren die Mängel von Memristoren, wie z. B. die Wärmeleitfähigkeit sowie die geringe Kompatibilität mit lebendem Gewebe, um sie für die zukünftige Entwicklung auszuschließen.
Den Forschern zufolge haben sie ein künstliches Analogon von Synapsen geschaffen – den Kontaktpunkten zwischen zwei Nervenzellen.
Dank Synapsen laufen die Prozesse im Gehirn parallel abriesige Informationsmengen ohne Fehler und mit minimalem Energieverbrauch. Unser Kunststofftransistor verfügt über alle wichtigen Eigenschaften von Synapsen.
Jonathan Rivney, einer der Entwickler, Assistenzprofessor an der Northwestern University in Evanston
Physiker haben Sensoren mit einer Kette von Neuronen verbundenDruck und Licht und beobachteten, ob sie „erkennen“ konnten, dass Lichtblitze immer mit Stößen auf den Drucksensor einhergingen. Die Neuentwicklung hat diese Aufgabe erfolgreich gemeistert.
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