Eine Gruppe von Biologen unter der Leitung von Professor Jay Gopalakrishnan von der Universität Düsseldorf führte durch
Dieses Bild zeigt ein Gehirnorganoid mit optischen Bechern.
Elke Gabriel
Während der Studie bereiteten die Wissenschaftler ein Set vorChemikalien, die genetische Sequenzen aktivieren, die für die Umwandlung von Stammzellen in „Rohlinge“ von Nervenzellen und Augenzellen verantwortlich sind. Mit diesen Substanzen behandelten Biologen dann Stammzellkulturen, die dann zwei Monate lang wuchsen.
Signalstoffe bewirkten eine Wirkung - ca.nach einem Monat begannen sich auf hirnähnlichen Organellen Strukturen zu bilden, die den Augenbechern ähnelten. Dann sahen wir das Wachstum von Strukturen, die den primitiven Analoga der Augen ähnelten. Sie reagierten auf Licht und enthielten Netzhautzellen und andere spezifische Zellen.
Professor Jay Gopalakrishnan von der Universität Düsseldorf
In zukünftigen Studien werden Wissenschaftler entwickelnStrategien, die die Lebensfähigkeit solcher „Augen“ unterstützen; über einen langen Zeitraum hinweg, um damit die Mechanismen zu untersuchen, die Netzhauterkrankungen verursachen.
weiter lesen
Rieseneisberg A74 kollidiert mit der Küste der Antarktis
Die Erde hat während der globalen Erwärmung bereits einen starken Temperaturanstieg erlebt
Zwei neue Dinosaurierarten in China entdeckt