Forscher der spanischen Universität Miguel Hernandez (UMH) stellten ein darauf basierendes Gehirnimplantat vor
Dies ist das erste Mal, dass ein Chip dieser Art implantiert wurde.an einen blinden Patienten. Die Ergebnisse waren gut - das bedeutet, dass es in Zukunft möglich ist, eine visuelle Neuroprothese zu entwickeln, die das Sehvermögen von Sehbehinderten verbessert, dies wird ihre Mobilität beeinträchtigen. Forscher der UMH fügten hinzu, dass sie zwar optimistisch sind, aber noch Dutzende von Problemen gelöst werden müssen, um das Gerät in den Mainstream zu bringen.

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Sechs Monate lang führten die ForscherExperimente, bei denen ein Freiwilliger versuchte, die Buchstaben, ihre Position und die Form verschiedener Gegenstände zu bestimmen. Sie wurden mehrmals durchgeführt, um den Veränderungsprozess im menschlichen visuellen Kortex zu beobachten.
Ein implantierbares Gerät ist ein kleineseine dreidimensionale Matrix mit 100 Mikroelektroden, interagiert es bidirektional mit Gehirnzellen. Seine Breite beträgt 4 mm und die Länge der Elektroden beträgt 1,5 mm. Das Gerät beeinträchtigt nicht die Funktion der Großhirnrinde oder der Neuronen, die sich in der Nähe des Implantats befinden.
UMH-Forscher erklärten, dass die ErgebnisseNeue Forschungen zeigen, dass die Implantation dieser Art von Mikrogeräten für den Menschen sicher ist und die visuelle Wahrnehmung der meisten Patienten wiederherstellen kann. "Die Menge an elektrischem Strom, die erforderlich ist, um mit dieser Art von Mikroelektrode eine visuelle Wahrnehmung hervorzurufen, ist viel geringer als bei der Verwendung von Oberflächenelektroden", stellten sie fest.
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