
„Als die Erde zwei Monde hatte. Kannibalenplaneten, Eisriesen, Schlammkometen und andere Leuchten der Nacht
Wussten Sie, dass die Erde einst zwei hatteSatellit, der einst zu einem verschmolzen ist? Und sie wurden zum Mond. 1959 wurden die ersten Bilder von der anderen Seite des Satelliten aufgenommen – diejenige, die wir von der Erde aus nicht sehen können. Es stellte sich heraus, dass die Oberfläche des Mondes nicht nur aus Kratern und Ebenen besteht. Es hat unglaubliche Bergketten, die die Menschheit mit eigenen Augen sehen möchte. Dies ist nur der Anfang einer spannenden wissenschaftlichen Geschichte, die der berühmte Astronom Eric Asfogh versucht hat, in einfachen Worten zu erzählen. Der Autor des Buches beschreibt Tatsachen, die Menschen fernab der Astronomie unbekannt sind. Kennen wir alle den Mond, den wir jede Nacht beobachten? Es ist ein zentrales Beobachtungsobjekt für moderne Astrophysiker. Der Mond ist wandelbar und geheimnisvoll. Außerdem erfahren Sie spannende Theorien über die Entstehung von Satelliten und Planeten, die früher im Sonnensystem viel häufiger vorkamen. Wohin sind sie verschwunden? Asfog spricht ausführlich darüber, strukturiert alle Informationen und stellt sie in die Regale. Der Text regt zum Nachdenken über die Unendlichkeit des Universums und die Rolle des Menschen darin an, so wie uns ein Grundwissen der Astrophysik zu kleinen Philosophen macht.

"Blauer Punkt. Die kosmische Zukunft der Menschheit, Carl Sagan
</ p>Carl Sagan ist in vielerlei Hinsicht ein erstaunlicher Menschtat, um die Astrophysik populär zu machen. Er hat mehrere populärwissenschaftliche Bestseller veröffentlicht, war Mitbegründer des SETI-Projekts zur Suche nach außerirdischer Intelligenz und schrieb den Roman „Contact“, der später mit Judy Foster und Matthew McConaughey in den Hauptrollen verfilmt wurde. Aber lassen Sie uns über das Buch „Blue Dot“ sprechen – das ist ein interessanter Ausflug in die Zukunft. Sagan erzählt anhand bestehender Forschungsergebnisse, wie sich die bemannte Weltraumforschung entwickeln wird. Viele Theorien, Hypothesen und offensichtliche Fakten. Wann erreichen wir endlich den Mars? Droht der Erde eine Umweltkatastrophe und was kann man dagegen tun? Trotz der soliden wissenschaftlichen Grundlage ist der Text emotional geschrieben. Der Autor scheint zu versuchen, das Bewusstsein des Lesers zu erweitern, indem er ihm zeigt, dass das Universum keine Grenzen hat und in seinem Ausmaß die Probleme eines einzelnen Menschen und des gesamten Planeten als Ganzes völlig unbedeutend sind. Das Buch ist therapeutisch und lehrt Demut im positivsten Sinne des Wortes.

„Menschen auf dem Mond. Hauptantworten“, Vitaly Egorov (Zelenyikot)
</ p>Der Flug des Menschen zum Mond ist immer noch umzingeltviele Verschwörungstheorien. Einige glauben, dass Neil Armstrong nie einen Fuß auf die Oberfläche des Erdtrabanten gesetzt hat, andere sprechen von verdächtigen Staatsgeheimnissen und streiten über die technische Ausstattung der Raumsonde Apollo 11. Seitdem ist mehr als ein halbes Jahrhundert vergangen, aber das Thema bleibt aktuell. Der Autor dieses Buches hat versucht, alle bekannten Fakten über den Flug zum Mond zusammenzutragen – von den größten bis zu den unbedeutendsten. Sie erfahren, wie die Vorbereitungen für dieses historische Ereignis verliefen, wie die Crew ausgewählt wurde, welche Überraschungen die Astronauten am ersten Flugtag erlebten und wie groß die Chance auf eine Rückkehr war. Es gibt auch viele lustige Details in dem Buch – von der Ausrüstung des Schiffes bis hin zum Aberglauben, an den die Astronauten glaubten. Wir empfehlen die Lektüre jedem, der an der Realität des amerikanischen Raumfahrtprogramms zweifelt oder sich generell für das Thema der Landung eines Menschen auf dem Mond interessiert.

„Auf einer Rakete fahren. Outrageous Tales of the Shuttle Astronaut von Mike Mullane
</ p>Mike Mullane – amerikanischer Astronautder im Rahmen des Space-Shuttle-Programms drei Raumflüge absolvierte. Das gefährliche wissenschaftliche Abenteuer wurde mehrmals zur Tragödie – zwei der fünf Schiffe stürzten ab, 14 Astronauten starben, aber Mike hatte Glück. Er kehrte unverletzt zur Erde zurück und sprach über seine Erfahrungen. Diese Memoiren enthalten viele interessante Details über das Leben der Astronauten im Orbit, ihren Tagesablauf, ihre Gewohnheiten und Beziehungen zu ihren Familien. Was bringt diese Menschen dazu, bewusst ihr Leben zu riskieren? Der Autor teilt seine Gedanken über den besonderen Charakter seiner Kollegen und spricht über die Hintergründe von Raumfahrtprogrammen. Ein tiefgründiges, lebendiges und lehrreiches Buch für diejenigen, die mehr über den Astronautenberuf erfahren möchten.
„Weltraumchroniken oder warum Aliens uns immer noch nicht gefunden haben“ von Neil deGrasse Tyson

„Weltraumchroniken oder warum Aliens uns immer noch nicht gefunden haben“ von Neil deGrasse Tyson
</ p>Berühmter Wissenschaftler und Ph.D. DeGrasseTyson schreibt darüber, wie Weltraumentwicklungen den Alltag verändern. Die Leute denken oft, dass Astrophysik und Raumfahrt etwas Fernes sind, das den Normalbürger nichts angeht. Tatsächlich verdanken wir viele der wissenschaftlichen Entdeckungen in der Medizin, Satellitenkommunikation, künstlichen Intelligenz und anderen Technologien, die wir täglich nutzen, Weltraumprogrammen. Das menschliche Interesse an Astronomie und Astrophysik ist der stärkste Motor des Fortschritts. Der Autor erklärt überzeugend, warum es so wichtig ist, das Universum weiter zu erforschen und welche Perspektiven in diesem wissenschaftlichen Bereich in den nächsten 50 Jahren möglich sind. Noch interessanter ist es, etwas über die Faktoren zu erfahren, die die Raumfahrt, die Suche nach außerirdischer Intelligenz und menschliche Begegnungen mit UFOs verlangsamen. Das Buch ist umfangreich, lässt sich aber in einem Rutsch lesen – denken Sie an die Winterferien.
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