Forscher präsentierten die Ergebnisse des BARBARA-Projekts zur Herstellung von Industriematerialien
Ingenieure haben acht Materialien entwickeltEnthält Granatapfel- und Zitronenpigmente, Granatapfel-Biobeizen, Zitronenaromen und Mandelschalen, die anstelle bestehender Kunststoffe verwendet werden können. Neue Materialien eignen sich für den 3D-Druck.
Als Demonstration der möglichen AnwendungTechnologie druckten die Projektteilnehmer aus Biopolymeren, die aus landwirtschaftlichen Abfällen hergestellt wurden, einen Prototyp einer Türverkleidung und eines Armaturenbretts für ein Auto sowie eine Form zum Verbinden von Traversen im Bausektor.
Die Studie zeigte, dass die Materialien habenbessere mechanische, thermische und sogar ästhetische Eigenschaften im Vergleich zu herkömmlichen Kunststoffen. Es ist merkwürdig, dass Sie mit ihrer Hilfe den traditionellen Eigenschaften des Materials Farbe oder Aroma hinzufügen können.
Die Forscher stellen fest, dass der neue Ansatz dies ermöglichen wirdzwei Probleme auf einmal lösen: Einerseits landwirtschaftliche Abfälle wiederverwenden und andererseits die Menge an Plastikmüll reduzieren.
Das Interessanteste ist aus unserer Sicht dasdass es keine Reste gibt, nur Ressourcen. Automobil- und Konstruktionsteile wurden erfolgreich validiert, was zeigt, dass eine Kreislaufwirtschaft möglich ist und dazu beiträgt, die Umweltbelastung zu reduzieren.
Berta Gonzalvo, Forschungsdirektorin, Aitiip, BARBARA-Projektkoordinatorin
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Auf dem Cover: ein Fiat 500-Armaturenbrett aus Zitronenschale, Mandelschale und Granatapfelschale. Bild: BARBARA-Projekt