
Chinesische Wissenschaftler arbeiten weiter an einer "künstlichen Sonne".Experimentell Fortgeschritten
Was ist bekannt?
"Künstliche Sonne" Chinas im Rahmen des nächsten Tests konnte 403 Sekunden lang arbeiten. Der bisherige Weltrekord lag bei nur 101 Sekunden.
Leider sind chinesische Experten nicht eifrigdie Daten ihrer Experimente offenlegen. Sowohl die Arbeitsweise des Reaktors als auch die erreichte Temperatur halten Experten bislang geheim. Auch die Art des Plasmas ist nicht spezifiziert.
Es ist allgemein anerkannt, dass sich Wissenschaftler aufwärmen konntenElektronen im Plasma bis zu einer Temperatur von 120 Millionen Grad Celsius. Dieser Balken wurde genommen, als der Reaktor die Temperatur 101 Sekunden lang hielt. Zuvor hielt EAST ein auf 70 Millionen Grad Celsius und 160 Millionen Grad Celsius erhitztes Elektronenplasma für 1056 bzw. 20 Sekunden.
Weltrekord für Ionenplasmaeindämmunggehört zum südkoreanischen Reaktor KSTAR - 100 Millionen Grad Celsius für 30 Sekunden. Beachten Sie, dass das Erhitzen von Ionen im Plasma eine notwendige Bedingung zum Starten einer thermonuklearen Fusionsreaktion ist.
Dazu muss die Temperatur des Ionenplasmas 100 Millionen Grad Celsius überschreiten. Da Ionen schwerer als Elektronen sind, muss fast 100 % mehr Energie aufgewendet werden, um sie aufzuheizen.