Schätzungen der UN zufolge werden bis 2050 fast 1 Million Tierarten auf der Erde ausgestorben sein, darunter eine riesige Zahl
Dies ist hauptsächlich auf Treibhausgasemissionen zurückzuführen.Gase. Nach Angaben der Organisation hat sich das Niveau der anthropogenen Emissionen seit 1980 verdoppelt - dies hat zu einem Anstieg der Durchschnittstemperatur auf der Erde um mindestens 0,7 ° C geführt.
Die Forscher berechneten die Charakteristika des Einflusses aufÖkosysteme aller lebenden Vögel und Säugetiere basierend auf sechs Merkmalen: Körpermasse, Wurfgröße, Generationsunterschied, Lebensraumbreite, Ernährungstyp und Ernährungsvielfalt. Dadurch konnten sie die deutlichsten Arten identifizieren und diese Daten mit Informationen aus der Roten Liste gefährdeter Arten kombinieren.
Die Arbeit zeigte, dass Säugetiere wieDer Asiatische Elefant und das Sumatra-Nashorn sowie Vögel wie die Trappe, der Amsterdamer Albatros und der Somali-Strauß sind bedroht und unterscheiden sich aus ökologischer Sicht stark voneinander. Daher könnte das Aussterben dieser Arten zum Verlust ihrer einzigartigen ökologischen Rolle führen.
Diese Rollen sind sehr unterschiedlich: Pflanzenfresser wie Elefanten und Flusspferde können die Vegetationsstruktur und den Nährstoffkreislauf beeinflussen, und Raubtiere - Seeadler, Leopard, grauer Wolf und Puma - können Überweidung verhindern, die Produktivität steigern und die Ausbreitung von Krankheiten begrenzen.
Beseitigung von Pestiziden und Schaffung von Insektenschutzgebietenermöglicht ihr Aussterben verlangsamen.Ein internationales Forscherteam aus 30 Ländern schlug diese und sieben weitere Schritte als Maßnahmen vor, um ein weltweites Insektensterben zu verhindern, das verschiedene negative Folgen haben könnte.