Gesichtserkennungstechnologie wird immer häufiger eingesetzt. Einige Startups haben damit zu kämpfen
Die neue Kollektion CAP_able ist darauf ausgelegtGesichtserkennungsalgorithmen zu verwirren. Die Debütlinie von Manifesto umfasst Hoodies, Tops und Kleider mit einem besonderen Muster, das aus der Ferne wie ein abstrakter Druck aussieht. Tatsächlich ist es jedoch der Farbgebung verschiedener Tiere nachempfunden, darunter Giraffen, Zebras und Hunde. Auf diese Weise versuchte der italienische Designer, das Smart-Kamera-System zu täuschen. Sie kann den Besitzer nicht identifizieren oder verwechselt ihn mit einem Tier.
Die Idee ist, die Software zu täuschenDie Gesichtserkennung kam dem Mädchen in den Sinn, als sie im Austausch einen Master-Abschluss am Fashion Institute of Technology in New York machte. Der Designer las, wie sich die Bewohner Brooklyns gegen die Pläne des Hausbesitzers zur Installation eines solchen Systems wehrten.
Verwendung eines beliebten ObjekterkennungssystemsYOLO sowie computergesteuerte Strickmaschinen aus Italien haben Didero und ihre Startup-Kollegen herausgefunden, wie man Bilder optimal auf ägyptischen Baumwollmaterialien platziert, um wirklich einzigartige Kleidungsstücke zu schaffen. Sie haben Algorithmen wie YOLO in etwa 60–90 % der Fälle getäuscht. Didero plant, in Zukunft Muster zu schaffen, die für das menschliche Auge weniger wahrnehmbar sind, aber Gesichtserkennungssysteme täuschen können.
CAP_able hat eine Kampagne gestartet fürKickstarter startete Ende letzten Jahres und sammelte rund 5.000 Euro. Um das Geschäftsmodell zu verbessern, planen sie, dem Politecnico-Accelerator-Programm beizutreten. Jetzt beginnen die Kosten für ein Kleidungsstück bei 300 $.
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Titelbild: The Manifesto Collection, CAP_able