Silex Systems hat den Abschluss einer achtmonatigen Testphase in Australien mit einem Lasersystemmodul bekannt gegeben.
Die SILEX-Technologie nutzt Laserimpulse, umTrennung von Uranisotopen und Trennung von radioaktivem Uran-235. Erinnern wir uns daran, dass natürliches Uran eine Mischung ist, in der der Großteil aus dem stabilen Isotop Uran-238 besteht (Massenanteil 99,27 %).
Beim Einsatz neuer Technologie KaltflussMischungen von Uranhexafluorid-Molekülen und Trägergas werden gepulster Laserenergie ausgesetzt. Strahlung mit einer Wellenlänge von 16 Mikrometern regt überwiegend Uran-235-Hexafluorid an und hat nahezu keinen Einfluss auf das stabile Isotop. Dadurch kann eine spezielle Magnetfalle die gewünschten Atome anziehen und einfangen.
Die Forscher stellen fest, dass die Testergebnisse bestätigen, dass die vorgeschlagene Technologie über einen langen Zeitraum stabil im industriellen Maßstab funktionieren kann.
SILEX soll für die Produktion verwendet werdennatürliches Uranhexafluorid (UF6) durch Anreicherung von Material aus Beständen von Tails mit abgereichertem Uran (das Material, das nach der Urananreicherung mit konventionellen Technologien zurückbleibt). Darüber hinaus wird es für die Produktion von schwach angereichertem Uranbrennstoff für Kernreaktoren geeignet sein.
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