Die Wissenschaftler verwendeten das Pancharatnam-Berry Optical Element (PBOE), ein
Die Entwicklung basierte auf TechnologieHandwerker aus China und Japan, die vor Tausenden von Jahren lebten. Sie stellten Spiegel aus Bronze her, die sich nicht von gewöhnlichen unterschieden, wenn eine Person ihr eigenes Spiegelbild betrachtete, aber bei direkter Sonneneinstrahlung ein anderes Bild ergaben.
Das Funktionsprinzip antiker Geräte haben Wissenschaftler verstandenerst Anfang des 20. Jahrhunderts. Der resultierende Effekt besteht darin, dass das auf die Rückseite des Spiegels geworfene Bild leichte Variationen erzeugt, die die Bilder bilden. Und die mathematische Grundlage für dieses Phänomen wurde 2005 von Michael Berry hergeleitet.
Und erst jetzt konnten Ingenieure dasselbe Prinzip auf Flüssigkristalle anwenden und daraus sowohl einen Spiegel als auch ein Fenster herstellen.
Nach der Herstellung des „magischen“ Spiegels und FenstersWissenschaftler verwendeten eine Kamera, um die Sättigung des von ihnen erzeugten Lichts zu messen. Der Laserstrahl erzeugt ein sichtbares Bild, das auch dann konstant blieb, wenn sich der Abstand zwischen der Kamera und den gestalteten Objekten änderte. Die Forscher zeigten auch, dass die Geräte Bilder erzeugen, wenn sie von einer LED-Lichtquelle beleuchtet werden.
Flüssigkristalle sind Materialien, die das könnenfließen wie eine gewöhnliche Flüssigkeit, haben aber Moleküle, die ausgerichtet werden können, wie in festen Kristallen. In der neuen Arbeit verwendeten die Forscher eine modifizierte Version eines bekannten Herstellungsverfahrens, das ein bestimmtes Flüssigkristallmuster erzeugt, das bei Beleuchtung das gewünschte Bild erzeugen kann.
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