Forscher der National University of Singapore und der Tsinghua University haben ein interaktives System entwickelt
Um ihr interaktives Kappa zu erstellen, Wissenschaftlerverwendeten eine Reihe von Sensoren mit verteilter optischer Faser (mp-DOF), die mit Mechanolumineszenz arbeiteten. Diese Sensoren bestehen aus einer Anordnung von gepolsterten elastomeren Wellenleitern. Leuchtstoffe unterschiedlicher Farbe reagieren auf Druck.
Interaktive Kappe. Bild: National University of Singapore
Zwei dieser Sensoren bauten die Forscher in einen Mundschutz ein,von Sportlern verwendet, um die Zähne vor Schäden zu schützen. Die in den Sensoren enthaltenen Leuchtstoffe sind empfindlich gegenüber mechanischen Reizen. Unter dem Einfluss von Bissen können sie ein Signal bilden, das an den Computer übertragen wird.
Die Forscher kombinierten ihr Gerät weiterbasierte Kappa mit maschinellen Lernalgorithmen. Die gesammelten Daten wurden verwendet, um ein neuronales Netzwerk zu trainieren, verschiedene Bisse in Befehle umzuwandeln. Eine Vorstudie zeigte, dass das System über 98 % der Signale erfolgreich erkennen kann.
Wissenschaftler glauben, dass die geschaffene Schnittstelle helfen wirddas Leben von Menschen mit Behinderung verbessern. Sie können beispielsweise als Alternative zu Tastaturen, Touchscreens und Kommunikationsgeräten verwendet werden. Die Forscher zeigten in ihrer Arbeit, dass der interaktive Mundschutz in Computer, Smartphones und Rollstühle integriert werden kann.
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Titelbild: National University of Singapore