Ein Forscherteam unter der Leitung von Ingenieuren der City University of Hong Kong (CityU) hat es entwickelt
Nach Herstellungseigenschaften und StrukturHerkömmliche Antennen seien kaum zu ändern, erklären die Ingenieure. Sie verwendeten Metaoberflächen – spezielle ultradünne Materialien, die aus vielen winzigen Metaatomen bestehen – um diese Einschränkung zu überwinden. Durch Manipulation des Stroms kann man Metaatome zwischen strahlenden und nicht strahlenden Zuständen umschalten und die Antenne steuern.
Antenne für 6G-Kommunikation. Bild: CityU
Die Metaoberflächenantenne kann und verwendenkomplexe elektromagnetische Wellen im Raum- und Frequenzbereich mithilfe der Programmsteuerung verwalten, so die Autoren der Entwicklungsnotiz. Es kann einen fein abgestimmten Strahl mit jedem gewünschten Strahlungsmuster erzeugen.
Entwicklung macht sich die Kraft der Metaoberfläche zunutzeAntennen, um ihre Energie auf einen Punkt mit einstellbarer oder fester Brennweite zu bündeln. Dies ermöglicht eine beispiellose Kontrolle über die Richtung, Frequenz und Intensität des Signalstrahls. Solche Funktionen sind für drahtlose 6G-Anwendungen wie integrierte ISAC-Systeme, 3D-Hologramme und Abhören erforderlich.
Weiter lesen:
Einstein liegt wieder falsch und seine Haupttheorie wurde umgeschrieben: wie sie die Welt verändert
Das Grab der „Hebamme Jesu“ wurde ausgegraben: Wissenschaftler erzählten, was sie dort fanden
Veröffentlichtes Testvideo des weltweit ersten Propellers mit 11 Blättern