Elektronen und Photonen verbunden im Elektronenmikroskop: Das wird die Quantenwelt verändern

Um die Quantentechnologie zu verbessern, benötigen Wissenschaftler häufig einzelne Teilchen wie Photonen

(Elementarteilchen des Lichts) mit besonderen Eigenschaften. Doch so einfach ist das nicht, deshalb haben Physiker eine neue Methode entwickelt, die gleichzeitig zwei separate Teilchen als Paar erzeugt.

Sie haben sich erfolgreich getrennt und kostenlos verbundenElektronen und Photonen im Elektronenmikroskop. In einem Experiment an der Universität Göttingen passiert ein Elektronenmikroskopstrahl einen eingebetteten optischen Chip, der an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne hergestellt wird. Der Chip besteht aus einer Glasfaserverbindung und einem ringförmigen Resonator, der Licht akkumuliert, indem er Photonen hält, die sich im Kreis bewegen.

Wenn ein Elektron in einem zunächst leeren streutResonator wird ein Photon erzeugt. Dabei verliert das Elektron genau so viel Energie, wie ein Photon braucht, um praktisch aus dem Nichts im Resonator zu entstehen. Infolgedessen interagieren und verbinden sich zwei Teilchen und bilden ein Paar. Die verbesserte Messmethode ermöglichte es den Physikern, die beteiligten Einzelteilchen und ihre gleichzeitige Manifestation genau zu bestimmen.

Mit einem Elektron-Photon-Paar müssen Physiker messennur ein Teilchen, um Informationen über den Energiegehalt und das zeitliche Auftreten des zweiten zu erhalten. So können Forscher ein Quantenteilchen in einem Experiment verwenden und gleichzeitig seine Anwesenheit bestätigen, indem sie ein anderes Teilchen in der Vorläuferschaltung detektieren. Eine solche Funktion wird die Quantentechnologien verändern, indem sie sie verbessert.

Die Methode wird die Elektronenmikroskopie verändern. In der Quantenoptik verbessern bereits verschränkte Photonenpaare Bilder. Solche Konzepte können jetzt mit Elektronen erforscht werden.

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