Ingenieure der University of Massachusetts in Amherst haben ein Gewebe mit hohen Wärmeisolationseigenschaften erfunden.
Eisbären leben in einigen der rauestenBedingungen auf der Erde, unabhängig von arktischen Temperaturen. Wissenschaftler wissen, dass ein Teil des Geheimnisses der Bären ihr weißes Fell ist. Es scheint, dass die schwarze Beschichtung Wärme besser absorbieren sollte, aber Studien haben gezeigt, dass Eisbärenfell die Sonnenstrahlung äußerst effizient auf die Haut von Bären überträgt.
Der zweite Teil des "Puzzles" ist die schwarze Haut von Tieren.Eisbärenfell ist im Wesentlichen ein natürliches Glasfaserkabel, das Sonnenlicht zur Haut leitet, die das Licht absorbiert und den Bären erwärmt. Aber Pelz ist auch außergewöhnlich gut darin, zu verhindern, dass erhitzte Haut diese Wärme abstrahlt. Wenn die Sonne scheint, ist es wie eine dicke Decke, die sich selbst wärmt und diese Wärme dann nah an der Haut hält.
Eine Illustration des Funktionsprinzips von Eisbärenfell und künstlichem Stoff. Bild: UMass Amherst
Ingenieure haben ein zweilagiges Gewebe entwickelt,Nachahmung dieser Eigenschaften. Die obere Schicht besteht aus Filamenten, die sichtbares Licht zur unteren Schicht leiten, die aus Nylon besteht und mit einem dunklen PEDOT-Material bedeckt ist. Es wandelt Licht effektiv in Wärme um und hält es nahe an der Oberfläche.
Dabei behalten diese Lagen ihre gewohnten textilen Eigenschaftenverhindern die Ableitung von Körperwärme und maximieren die Absorption von sichtbarem Licht. Bei einem moderaten Lichteinfall von 130 W/m² erreicht der Stoff eine Heizwirkung von +10 °C im Vergleich zu einer herkömmlichen Baumwollstruktur. Die Forscher merken an, dass sie bereits mit Herstellerfirmen zusammenarbeiten, um das neue Material auf den Markt zu bringen.
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