Ingenieure haben einen Roboter entwickelt, der Teleskope direkt im Weltraum zusammenbauen kann

Eine Gruppe von Ingenieuren hat einen Roboter vorgestellt, dessen Gliedmaßen sich in sieben Freiheitsgraden bewegen können.

für Montage und Wartung vorgesehenWeltraumgeräte. Die Studie zeigte, dass der von Wissenschaftlern entwickelte E-Walker in der Lage sein wird, das Large Array Survey Telescope (LAST) der NASA zusammenzubauen.

Wartung und Montage von großenGeräte werden nirgendwo mehr benötigt als im Weltraum, wo die Bedingungen extrem sind und menschliche Technologie eine kurze Lebensdauer hat, erklären die Wissenschaftler. Der Start riesiger Teleskope in die Umlaufbahn, wie das projizierte LAST mit einem 25-Meter-Spiegel, ist mit vorhandenen Raketen unmöglich.

Es ist viel einfacher und billiger, solche Geräte direkt im Orbit zu montieren. Forscher haben ein Gerät vorgeschlagen, das sich über eine Oberfläche bewegen und verschiedene Bewegungen in sieben Richtungen ausführen kann.

Schema des projizierten Teleskops und das Design des Roboters. Bild: Manu Harikrishnan Nair et al., Frontiers in Robotics and AI

Wissenschaftler führten umfangreiche technische Untersuchungen durchEntwurf, um zu testen, ob E-Walker LAST im Orbit zusammenbauen könnte, und um ihn mit vorhandenen Geräten zu vergleichen: Canadarm2 und dem auf der ISS installierten europäischen Roboterarm. Darüber hinaus bauten Ingenieure einen kleineren Prototypen zusammen, um Arbeiten auf der Erde durchzuführen.

Die Studie bestätigte die ÜberlegenheitDesigns über moderne Einrichtungen und die Möglichkeit, eine kleinere Kopie zu verwenden, um komplexe Geräte wie Kraftwerksturbinen auf der Erde zu warten.

Unsere Analyse zeigt, dass die vorgeschlagenenDas innovative Design des E-Walkers erwies sich als vielseitig und ein idealer Kandidat für zukünftige Orbitalmissionen. Der Roboter wird in der Lage sein, den Lebenszyklus der Mission zu verlängern, indem er geplante Wartungs- und Montagearbeiten im Weltraum durchführt.

Manu Nair, Forscher an der Lincoln University und Co-Autor der Abhandlung

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