Ingenieure drucken kleine Glasteile mit neuer 3D-Drucktechnologie

Das neue System heißt „micro-CAL“ – mikroskalige computergestützte Axiallithographie. Im Gegensatz zu

aktuell verwendete MethodenBeim 3D-Druck, bei dem Objekte aus dünnen Materialschichten hergestellt werden, was viel Zeit in Anspruch nimmt und zu einer rauen Oberflächenstruktur führt, ist die neue Technologie in der Lage, ein ganzes Objekt auf einmal in 3D zu drucken. Die schichtlose Natur des CAL-Prozesses ermöglicht glatte Oberflächen und komplexe Geometrien.

„Objekte aus Glas sind tendenziell leichterbrechen, wenn sie mehr Defekte oder Risse enthalten oder eine raue Oberfläche haben, sagte Taylor, einer der Entwickler. „Daher ist die Fähigkeit von CAL, Objekte mit glatteren Oberflächen als andere schichtbasierte Druckverfahren zu erstellen, ein Vorteil.“

Damit ein solcher Druck möglich ist,Wissenschaftler haben ein spezielles Polymermaterial entwickelt. Es enthält Glas-Nanopartikel, die von einer lichtempfindlichen Bindeflüssigkeit umgeben sind. Dank der Strahlen des 3D-Druckers härtet das Bindemittel aus. Das bedruckte Objekt wird dann erhitzt, um den Klebstoff zu entfernen und die Partikel zu einem festen, reinen Glasobjekt zu verschmelzen.

Testergebnisse haben gezeigt, dass mit CAL bedruckte Glasobjekte haltbarer sind als solche, die mit dem herkömmlichen Schicht-für-Schicht-Druckverfahren hergestellt wurden.

„Die Fähigkeit, Komponenten wie diese schneller und mit größerer geometrischer Freiheit herzustellen, könnte möglicherweise zu neuen Gerätefunktionen oder billigeren Produkten führen“, sagte Taylor.

CAL 3D-Druckverfahren bietet HerstellernMikroskopische Glasobjekte eine neue und effizientere Möglichkeit, die hohen Anforderungen der Kunden an Form, Größe sowie optische und mechanische Eigenschaften zu erfüllen.

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