Europa steht vor Problemen wegen des russischen Sojus-Verbots

Im Internet sind Informationen aufgetaucht, unter denen mehrere Unternehmen aus Europa und Südkorea gelitten haben

Verbot des Starts inländischer Sojus. Diskutieren

So waren nur in den nächsten 2 Jahren 16 Starts russischer Raketen geplant, die eine Nutzlast für ausländische Kunden starten sollten.

Experten stellen die größten Verluste bei OneWeb fest —Das an der Verbreitung des Weltraum-Internets beteiligte Unternehmen plante, den Haupteinsatz der Satellitenkonstellation mit Hilfe von sechs Sojus-Starts abzuschließen. Das hätte 2022 passieren sollen.

Ein weiteres Problem mit OneWeb ist dasDie Raketen Ariane 5, H-2A und Atlas 5, die eine Alternative zu russischen Fahrzeugen darstellen könnten, werden außer Dienst gestellt. Gleichzeitig ist die nächste Raketengeneration (Ariane 6, Vulcan und H3) noch nicht fertig.

Quelle: spacenews