Erklärt, wie das Universum in der Nähe von Schwarzen Löchern reflektiert wird

Die Konfiguration des Raums in der Nähe von Schwarzen Löchern kann so komplex sein, dass Lichtstrahlen gebeugt werden

um diese massiven Objekte mehrmals herum.Dank Albert Sneppen, einem Studenten am Niels-Bohr-Institut, konnte das Phänomen, das dem Gravitationslinseneffekt zugrunde liegt, nun erstmals mathematisch beschrieben werden.

Er beschrieb das Erscheinen von „Zwillingen“ durch GravitationLinsenobjekte mit modernen mathematischen Geräten. Der Student versuchte, die Besonderheiten des Raums um Schwarze Löcher zu verstehen, wo es zu einer so starken Krümmung des räumlichen Gefüges kommt, dass Lichtstrahlen von ihrem Kurs abweichen.

Im Bereich des Ereignishorizonts des SchwarzenLöchern kann sich die Flugbahn von Photonen so stark ändern, dass sie das supermassive Objekt mehrmals umfliegen. Wenn Sie ein Schwarzes Loch vor dem Hintergrund eines entfernten Objekts beobachten, können Sie daher mehrere verzerrte Versionen davon sehen.

Das Licht der Hintergrundgalaxie hüllt sich umSchwarzes Loch immer öfter, je näher es dem Loch kommt, und daher sehen wir dieselbe Galaxie in mehrere Richtungen (mit freundlicher Genehmigung von Peter Laursen).

Mathematische Beschreibung der GravitationDie von Albert Sneppen eingeführte Linsenmethode erklärt genau, wie solche „Doppel“ von Linsenobjekten entstehen. Er fand heraus, wie die Gesetze der Schwerkraft und die Prinzipien der Existenz von Schwarzen Löchern die Eigenschaften des Linseneffekts bestimmen. Es ist erwähnenswert, dass der Wissenschaftler darüber hinaus die Linsenwirkung beschrieb, die nicht durch gewöhnliche, sondern durch rotierende Schwarze Löcher erzeugt wird.

Es waren einmal endlose Bilderzu einem Schwarzen Loch könnte ein Werkzeug werden, um nicht nur die Physik der Raumzeit eines Schwarzen Lochs zu untersuchen, sondern auch die Objekte dahinter – und zwar in unendlichen Reflexionen.

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