In den letzten Jahren haben sich Weltraumorganisationen auf die Rückkehr zum Mond vorbereitet.
Zusammen mit der Entwicklung
Das Weltraumwetter ist auch sehr unvorhersehbar, was es schwierig macht, über die kurzfristige Zeit hinaus vorherzusagen. Und doch gibt es Daten, auf die sich Wissenschaftler verlassen können.
Zum Beispiel die Sonne und ihr starkes Magnetfeldfolgen einem etwa 11-jährigen Aktivitätszyklus, in dem die magnetischen Nord- und Südpole des Sterns ihre Position ändern. Während jedes dieser sich wiederholenden Zyklen tritt ein Sonnenmaximum auf, in dem der Stern am aktivsten ist. Außerdem durchläuft der Stern das Sonnenminimum - eine relativ ruhige Phase. Jeder Sonnenzyklus wird vom Beginn eines solaren Minimums bis zum Beginn des nächsten gemessen.
Forschungsergebnisse der Universität Readingzeigen, dass geplante Missionen zum Mond und darüber hinaus aufgrund extremer Wetterereignisse einem größeren Risiko ausgesetzt sind, wenn ihre Starttermine auf die späten 2020er Jahre verschoben werden. Die Autoren kombinierten die statistische Modellierung des Auftretens von Stürmen mit bodengestützten Beobachtungen globaler geomagnetischer Daten über 150 Jahre.
Die Analyse ergab eine Reihe von Schlüsselmerkmalen extremer Weltraumwetterereignisse.
Die Sonne trat in ihren letzten (und aktuellen) Zyklus einDezember 2019. Alle bemannten Missionen zum und vom Mond zwischen 2026 und 2030 werden laut einer neuen Studie mit extremen und potenziell gefährlichen Weltraumwettern konfrontiert sein.
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