Im Amsterdamer Rotlichtviertel wurde eine kleine Brücke eröffnet, die komplett auf einem 3D-Drucker gedruckt wurde.
Gleichzeitig ist nach den Berechnungen des ArchitekturprofessorsPhilip Oldfield verursacht die Herstellung der Brücke viel weniger Umweltemissionen - etwa 30,5 Tonnen Kohlenstoff. Die Forscher stellen fest, dass das Drucken architektonischer Strukturen "nicht ideal ist, aber ein guter Weg für den Übergang zu einer vollständig sauberen Energie".
Edelstahl hat einen Kohlenstoffgehalt von 6,15 kg CO2/kg.
Diese Brücke hat also einen #embodiedcarbon von mindestens 27,7 Tonnen CO2, um einige Meter zu überspannen…. https://t.co/2KYYrXDQAF
– Philip Oldfield (@SustainableTall) 18. Juli 2021
„Wir sind Kinder des Übergangs:mit einem Fuß im Industriezeitalter und dem anderen im digitalen Zeitalter. Werden uns Roboter in den nächsten zehn Jahren all unsere Arbeit abnehmen? Oder werden mit der Weiterentwicklung der digitalen Fertigung Handwerk und Liebe zum Handwerk wieder im Vordergrund stehen? Auf jeden Fall stehen wir vor großen Veränderungen“, heißt es in der Beschreibung der Brücke.
Zuvor präsentierten Wissenschaftler ein neues Low-Cost-System,wo Organellen gezüchtet werden können. Forscher haben darin bereits ein kleines menschliches Gehirn erhalten. Wissenschaftler haben eine kleine Menge an selbstorganisierendem Hirngewebe in einem winzigen 3D-gedruckten System gezüchtet. Es ermöglicht Ihnen, ihr Wachstum und ihre Entwicklung zu beobachten.
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