Physiker der Radboud-Universität Nijmegen, die an einem „Quantengehirn“ arbeiten, haben einen wichtigen Schritt getan.
Angesichts der wachsenden weltweiten Nachfrage nach ComputernAufgrund der zunehmenden Energieversorgung werden immer mehr Rechenzentren benötigt, von denen jedes einen immer größeren Energie-Fußabdruck hinterlässt. „Es ist klar, dass wir neue Strategien für die energieeffiziente Speicherung und Verarbeitung von Informationen finden müssen“, erklärt Projektleiter Alexander Khadzheturyan, Professor an der Universität Nijmegen. — Dies erfordert nicht nur Verbesserungen in der Technologie, sondern auch grundlegende Forschung zu Ansätzen. Unsere neue Idee, ein „Quantengehirn“ auf Basis der Quanteneigenschaften von Materialien zu bauen, kann die Grundlage für neue Lösungen im Bereich der künstlichen Intelligenz werden.“
Damit künstliche Intelligenz funktioniert, ein Computermuss in der Lage sein, Muster in der Welt zu erkennen und neue zu lernen. Heutige Computer verwenden dazu eine Software für maschinelles Lernen, die die Speicherung und Verarbeitung von Informationen auf einer separaten Festplatte steuert. Bisher hat diese Technologie, die auf einem jahrhundertealten Paradigma basiert, ziemlich gut funktioniert. Dies ist jedoch ein sehr energieintensiver Prozess, betonen Wissenschaftler.
Vielleicht haben Physiker der Universität Nimwegen studiertob die Hardware dasselbe tut, ohne dass Software (Software) erforderlich ist. Sie fanden heraus, dass durch den Aufbau eines Netzwerks von Kobaltatomen auf schwarzem Phosphor ein Material geschaffen werden konnte, das Informationen auf die gleiche Weise wie das Gehirn speichert und verarbeitet und sich noch erstaunlicher anpasst.
Im Jahr 2018 Hadzhetorian und seine Mitarbeiterzeigte, wie Sie Informationen in einem Kobaltatom speichern können. Durch Anlegen einer Spannung an ein Atom verursachten die Wissenschaftler eine "Zündung" - das Atom bewegt sich wie ein Neuron zufällig zwischen 0 und 1. Jetzt haben sie einen Weg gefunden, Gruppen dieser Atome zu bilden, und festgestellt, dass ihr Verhalten das Verhalten des in der KI verwendeten Gehirnmodells nachahmt.
Neben der Beobachtung des Verhaltens von ImpulsenNeuronen schufen sie die kleinste heute bekannte Synapse. Unbewusst bemerkten sie, dass Gruppen von Atomen eine inhärente adaptive Eigenschaft haben: Ihre Synapsen änderten ihr Verhalten abhängig von den eingehenden Informationen.
Wissenschaftler planen, das System zu erweitern, ein größeres Netzwerk von Atomen aufzubauen und zu verstehen, warum es sich so verhält.
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