Es wurde eine Gehirnregion gefunden, die die soziale Bedeutung von Sätzen entschlüsselt

Die Ergebnisse der Arbeit deuten darauf hin, dass dasselbe soziale semantische Netzwerk wie zuvor identifiziert wurde

Forschung unterstützt in ähnlicher Weise die Anhäufung assoziierter sozialer Bedeutungen.

„Unser Artikel basierte im Allgemeinen aufzwei Arbeitslinien, von denen die erste zeigte, dass ein bestimmtes Gehirnnetzwerk die soziale Bedeutung von Wörtern entschlüsselt. Beispielsweise haben wir in früheren Untersuchungen herausgefunden, dass das Denken mit einem hohen sozio-semantischen Verbreichtum (z. B. Umarmen und Vertrauen) eine stärkere Aktivierung hervorruft als das Denken mit einem geringen sozio-semantischen Verbreichtum (z. B. Gehen und Ableiten). 

Forschungstext

Die neue Studie basiert auch aufFrühere Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die meisten Gehirnregionen in diesem hypothetischen sozialen semantischen Netzwerk empfindlicher auf Bedeutungen auf Satz- und Diskursebene reagieren als auf Bedeutungen auf Wortebene.

Mit anderen Worten: Es wurde festgestellt, dass diese BereicheGehirne sind aktiver, wenn Menschen Sätze oder Diskurse verarbeiten als eine Liste von Wörtern. Darüber hinaus scheinen sich diese Aktivierungsmuster allmählich zu ändern, wenn eine Person versucht, eine Sprache zu lernen.

Die Autoren stellten die Hypothese auf, dass dieses soziale semantische Gehirnnetzwerk nicht nur die sozialen Bedeutungen von Wörtern darstellt, sondern auch Wissen über die Verbindungen zwischen ihnen sammelt.

Forscher haben diese Hypothese in getestetEin Experiment, bei dem die Teilnehmer Geschichten, Sätze und Wortlisten in einem fMRI-Scanner lesen. Diese Erzählungen, Sätze und Wortlisten wurden unter Verwendung einer identischen Gruppe von Wörtern erstellt, und die soziale semantische Bedeutung aller Erzählungen, Sätze und Wörter wurde verarbeitet.

Sie fanden heraus, dass Gehirnregionen daran beteiligt sindDie semantische Verarbeitung war aktiver, wenn Menschen narrative Texte lasen, als wenn sie Wortlisten lasen. Darüber hinaus stellten die Autoren der Arbeit fest, dass ihre Aktivierung globaler sein kann, wenn ganze Texte eine soziale Bedeutung haben.

Insgesamt bestätigen diese Ergebnisse die Hypothese überdie Tatsache, dass das soziale semantische Netzwerk des Gehirns nicht nur an der Darstellung einzelner sozial bedeutender Wörter beteiligt ist, sondern auch die Anhäufung sozialer Bedeutungen in einem längeren Text unterstützt.

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