Mit dem TRES-Spektrographen (Tillinghast Reflector Echelle Spectrograph) und dem Transit-Exoplaneten-Forschungssatelliten
Befindet sich in einer Entfernung von etwa 127 LichtjahrenVon der Erde aus ist G68-34 der nächstgelegene M-Klasse-Zwerg, der ein entferntes (9 Bogensekunden) Doppelsternsystem mit einem Weißen Zwerg namens LP 463-28 bildet. Frühere Beobachtungen dieses Weißen Zwerg-M-Zwergpaares zeigten, dass G 68-34 mit einer Periode von 0,655 Tagen rotiert und dass das System älter als fünf Milliarden Jahre ist. Zu diesem Schluss kamen Wissenschaftler, indem sie das Abkühlungsalter des Weißen Zwergs analysierten.
Wissenschaftler haben auch herausgefunden, dass die Radien von Zwergenbetragen 0,345 bzw. 0,342 Sonnenmassen und die Massen unseres Sterns betragen 0,328 bzw. 0,32. Beide Komponenten seien vollständig konvektiv, betonen die Studienautoren.
„Wir haben G 68-34 mit dem TRES-Spektrographen beobachtet„Am 1,5-Meter-Teleskop am Fred Lawrence Whipple Observatory variierten die Belichtungszeiten von September 2022 bis Januar 2023 je nach Himmelsbedingungen zwischen 2.160 und 3.600 Sekunden“, schrieben die Forscher. Die Beobachtungen bestätigten zum ersten Mal, dass ein Paar Zwerge ein verfinsterndes Sternensystem mit zwei Linien bildet.
Verfinsterungssterne sind Sternsysteme, in denen periodische Helligkeitsänderungen aufgrund der Verfinsterungen eines Sterns durch einen anderen beobachtet werden.
Solche Doppelleitungssysteme haben eine entscheidende BedeutungAuswirkungen auf Astronomen, die Sternmodelle testen. Dies liegt daran, dass die Massen und Radien beider Objekte direkt aus den Lichtkurven und der Radialgeschwindigkeit des Systems gemessen werden können.
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Bildcredit und Bildrechte: Tod Strohmeyer (GSFC), CXC, NASA Artwork: Dana Berry (CXC)