Das irische Unternehmen Gazelle kündigte für das dritte Jahr die Entwicklung eines neuen schwimmenden Windplattformdesigns an
Foto: Gazelle Windkraft
Schwimmende Offshore-Plattformen sind großartigSie stellen eine Alternative zu herkömmlichen Energieformen dar, sind jedoch aus technischer Sicht nicht einfach zu bauen und zu warten. Eine typische 14-MW-Offshore-Turbine kann beispielsweise eine 500-Tonnen-Gondel auf einem 130-Meter-Turm platzieren und während eines Sturms drei 108-Meter-Carbonblätter mit voller Geschwindigkeit drehen.
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Balancieren Sie so ein riesiges Windrad ausEine schwebende Basis ist keine leichte Aufgabe. Und die Ingenieure von Gazelle haben eine Lösung. Die schwimmende Windplattform der dritten Generation ist an drei Seiten festgebunden. Die Kabel gehen von Kabeln auf dem Meeresboden aus und ragen über die schwimmende Struktur, verlaufen durch Schwingarme, fallen dann nach unten und sind an einem schweren Gegengewicht befestigt, das unter der Plattform hängt.
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Dies schafft laut Unternehmensvertreternein passives System, das in der Lage ist, Wellen- und Gezeitenbewegungen sowie die Windstärke auszugleichen, das Pitchen zu reduzieren und die Turbineneffizienz zu erhöhen. Die daraus resultierende innovative Plattform ist viel kleiner und leichter als eine typische Halbtaucherkonstruktion, wodurch der Stahlverbrauch um bis zu 70 % und die Kosten um etwa 30 % gesenkt werden. Das „Dynamic Mooring“-System belastet die Meeresbodenkabel außerdem um etwa 80 % weniger als eine herkömmliche Plattform mit Spannbeinen, wodurch die Neigung auf weniger als einem Grad gehalten wird und gleichzeitig eine gewisse Auf- und Abbewegung ermöglicht wird.
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