Forscher von Caladan Oceanic entdeckten die Überreste eines Zerstörers in einer Tiefe von 6.895 Metern vor der Küste der Philippinen.
Das berichten die Forscher beim EintauchenDas Schiff schlug mit seinem Bug auf dem Boden auf, was zu einer Verformung des Rumpfes führte. Die Fotos zeigen auch, dass das Heck des Schiffes um etwa 5 m auseinandergegangen ist, ansonsten hat der Rumpf jedoch seine Unversehrtheit bewahrt.
Die Überreste des Schiffes. Video: Victor Vescovo, Caladan Oceanic
Amerikanisches Schiff "Samuel B.Roberts" stürzte während der Schlacht am 25. Oktober 1944 in der Nähe der zentralen Insel Samar ab. Der Zerstörer nahm am Kampf um die Befreiung der Philippinen - der damaligen amerikanischen Kolonie - von der japanischen Besatzung teil.
„Samuel B.Roberts“ nahm an einer großen Seeschlacht teil. Mehrere kleine amerikanische Zerstörer und Zerstörer griffen die kaiserliche japanische Marine an, einschließlich ihres riesigen Schlachtschiffs Yamato, und zwangen sie zum Rückzug. Nachdem der Zerstörer jedoch fast die gesamte Munition aufgebraucht hatte, wurde er abgeschossen und versenkt.



Foto: Victor Vescovo, Caladan Oceanic
Fotos von Veskovo Show veröffentlichtder Bug des Schiffes und der gefallene Mast, eingetaucht in blaues Wasser. Die Ermittler entdeckten auch die mutmaßliche Position einer Schlachtschiffgranate, die das Schiff zum Sinken brachte.
Weiter lesen:
Die Raumsonde flog 200 km vom Merkur entfernt. Schau, was er gesehen hat
Der Satellit des Jupiter wurde in einem neuen Licht betrachtet: was Wissenschaftler dort sahen
Wissenschaftler entdecken, wie Vitamine das Auftreten von Krebs beeinflussen