Genetik schlägt Katzenallergien mit CRISPR

Eine Gruppe von Genetikern von InBio unter der Leitung von Nicole Brackett analysierte die Genkodierung

Fel d 1-Proteinproduktion bei 50 Hauskatzen. Wissenschaftler haben Regionen identifiziert, die für die Bearbeitung mithilfe der CRISPR-Technologie geeignet sind und die Produktion dieses Proteins „abschalten“ können.

Forscher verglichen genetische DatenAnalyse von Hauskatzen mit Ergebnissen einiger exotischer Katzen. Die Analyse zeigte eine hohe Variabilität des Gens, was laut Wissenschaftlern zeigt, dass die Expression des Fel d 1-Gens für Katzen nicht lebenswichtig ist.

Genetiker haben CRISPR-Cas9 verwendet, um Fel d 1 zu zerstören. Das Experiment zeigte eine hohe Leistung in vitro (in vitro), Wissenschaftler planen, weitere Studien an lebenden Katzen durchzuführen.

Die Hauskatze ist eine der am meistenhäufige Quellen von Allergenen, die den Menschen betreffen. Bis zu 15 % der Menschen sind allergisch gegen Katzen. Die Reaktion kann von einer relativ harmlosen Rhinokonjunktivitis bis zu schwerem Asthma reichen. Laut Forschern gibt es in den USA jedes Jahr mehr als 500.000 Asthmaanfälle, die durch Katzenallergien verursacht werden. In 350.000 Fällen ist ein Notruf erforderlich.

Wissenschaftler weisen darauf hin, dass trotz der weit verbreitetendie Ausbreitung allergischer Reaktionen und die möglichen schwerwiegenden Folgen des Kontakts mit dem Allergen, beseitigen moderne Behandlungsmethoden nur die Symptome (Antihistaminika) oder haben eine geringe Wirksamkeit (Allergen-Immuntherapie).

Fel d 1 ist das wichtigste Katzenallergen, das verursachtReaktion bei Menschen. Dieses Protein gehört zu den Sekretoglobinen und wird von den Speichel-, Talg- und Tränendrüsen der Katze produziert. Das Niveau der Proteinproduktion variiert zwischen verschiedenen Katzenrassen und sogar innerhalb von Katzen derselben Art. Die Forscher stellen fest, dass Katzen zwar andere Substanzen produzieren, die beim Menschen eine allergische Reaktion hervorrufen, Fel d 1 jedoch am gefährlichsten ist und das Risiko schwerwiegender Komplikationen birgt.

Unsere Daten zeigen diese BearbeitungFel d 1 kann für Menschen mit Katzenallergien von großem Nutzen sein. Der gefährliche Reizstoff wird direkt am Entstehungsort der Allergie entfernt. Die Studie ebnet den Weg für weitere Experimente mit CRISPR zur Unterdrückung von Katzenallergenen.

Nicole Brackett, InBio, Co-Autorin der Studie

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